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Datenvernichtung beim Recycling: So schützen Sie Ihr Unternehmen

15. Juni 2026 durch
Datenvernichtung beim Recycling: So schützen Sie Ihr Unternehmen
René Hertel

Jeder Computer, jeder Server und jedes Smartphone speichert Daten – auch dann noch, wenn das Gerät längst ausgemustert ist. Die fachgerechte Datenvernichtung ist daher ein zentraler Bestandteil des E-Schrott-Recyclings. Für Unternehmen in Sachsen-Anhalt ist das nicht nur eine Frage der IT-Sicherheit, sondern auch der DSGVO-Compliance.

Warum reicht Löschen nicht?

Das bloße Löschen von Dateien oder das Formatieren einer Festplatte reicht nicht aus. Mit handelsüblichen Tools lassen sich gelöschte Daten oft vollständig wiederherstellen. Einzig die physische Zerstörung des Datenträgers oder die zertifizierte Entmagnetisierung bietet absolute Sicherheit.

Verfahren der professionellen Datenvernichtung

  1. Shreddern: Die Festplatte wird in einer speziellen Maschine zu Metallspänen zerkleinert. Die Späne gehen anschließend in den Rohstoffkreislauf.
  2. Entmagnetisierung (Degaussing): Ein starkes Magnetfeld zerstört die magnetische Struktur der Platten. Das Verfahren ist schnell und sicher.
  3. Zertifizierte Löschung: Für SSD-Festplatten gibt es spezielle Löschverfahren, die dem Stand der Technik entsprechen.

DSGVO und Nachweispflicht

Artikel 32 DSGVO verlangt geeignete Maßnahmen zum Schutz personenbezogener Daten. Bei der Entsorgung von Datenträgern müssen Unternehmen nachweisen können, dass Daten unwiederbringlich vernichtet wurden. FE Consulting stellt dafür einen detaillierten Datenvernichtungsnachweis aus.

Fazit

Datenvernichtung ist Chefsache. Mit einem zertifizierten Partner wie FE Consulting vermeiden Sie Datenlecks und Haftungsrisiken.

Was ist E-Schrott und warum ist die fachgerechte Entsorgung Pflicht?